Unter der Überschrift Wegweiser verbirgt sich der Versuch, die Lebendigkeit in diesem Netzwerk durch kleine wegweisende Hinweise zu unterstützen. Das Netzwerk lebt, wenn sich viele anmelden und selbstverantwortlich in den Blogs, Foren und Wikis mitarbeiten. Anregungen, Kritik, Wünsche sind herzlich willkommen.
Unser Wunsch ist: Das Netzwerk soll wachsen!
und hier der erste Tip:
1. Um hier im Netzwerk als Mitglied zu erscheinen reicht es nicht sich bei mixxt anzumelden - man muss danach noch Mitglied hier im Netzwerk werden.
2. Ein Netzwerk lebt von den Ideen seiner Mitglieder. Schreibt uns Eure Erfahrungen mit der Neuen Arbeit-Neuen Wirtschaft-Neuen Kultur, berichtet über eigeneProjekte, Ideen und Interessen! Für einen lebendigen Austausch nutzt bitte die Möglichkeiten in blogs, Foren und Wiki.
3. Veranstaltungen: Es wurde/wird immer wieder bemängelt, dass Veranstaltungen zeitlich knapp oder gar nicht bekannt sind. Bitte: jede/r, die/der von einer Veranstaltung weiss, kann, soll, darf diese bei events hier eintragen. Wem das zu umständlich ist, der mag mir (Ralph) den Veranstaltungshinweis schicken - ich stelle ihn dann ein.
4. Neue Mitglieder können von jedem Mitglied hier im Netzwerk eingeladen werden. Bitte macht Gebrauch davon. Nur so kann die Idee eines globalen Netzwerkes bekannt werden und wachsen.

Christine Nordmann 29.12.2008 14:30
Hallo Ralph, das Treffen mit Frithjof Bergmann in Berlin bei Prof. Faltin ist lange her. Trefft Ihr Euch regelmäßig? Gibts darüber Berichte? Ich war zum Vision Summit 3./4.12.08 in Berlin und habe einen Workshop mit Frithjof mitgemacht, dabei oft an das Treffen gedacht, das Buch "Wir nennen es Arbeit" gelesen - aber sichtbar ist nichts verändert. Habe auch kürzlich Prof. Götz Werner in den Lichtturm eingeladen zum Thema "In welcher Gesellschaft wollen wir leben?" und bin Mitgleid der INWO geworden und gehe hier in Wuppertal zu den Treffen 1x im Monat. Das Wissen steigt und macht gleichzeitig immer mehr Druck ohne Taten. Im Presseclub sagte Wibke Bruns (Autorin in Berlin) gestern, sie wünscht sich eine Partei, die sich traut im Wahlkampf anzutreten für ein würdiges Leben der Senioren, der Sozialhilfeempfänger, der Arbeits-losen und der Bildung der Kinder und Jugendlichen ... scheinbar unspektakuläre Themen aber ein enorm großes Potential. Das sollte Schwerpunkt sein für eine Welt, in der wir leben wollen.
Und ein Journalist Jörges wurde gefragt, was können wir denn tun? Mitmachen auf allen politischen und kommunalen Ebenen war seine Antwort.
Im 2009 ziehe ich nach Berlin - bis dahin eben nur manchmal.
Herzliche Grüße Christine Nordmann